MUNDIPHARMA SETZT MASSSTÄBE IN VERSCHIEDENEN FACHGEBIETEN

Schmerz

1984 revolutionierte Mundipharma die Schmerztherapie mit der Einführung des ersten retardierten Morphinpräparats. Mundipharma forscht nach wie vor, um innovative Schmerzpräparate zu entwickeln, die die Behandlung für Arzt und Patient erleichtern/ vereinfachen. Nichts ist schlimmer für einen Patienten als Schmerzen oder die Angst vor Schmerzen. Nach aktuellen epidemiologischen Erhebungen haben in Deutschland zwischen 7,5 und 15 Millionen1 Menschen chronische Schmerzen. Die meisten davon leiden unter Schmerzen des Bewegungsapparates, an neuropathischen Schmerzen oder an Tumorschmerzen.


Neurologie

Missempfindungen, Bewegungsdrang, Zucken, und Kribbeln der Beine sind typische Symptome des Restless Legs Syndroms (zu Deutsch „Syndrom der unruhigen Beine“). Diese Symptome treten vor allem auf, wenn man zur Ruhe kommen oder einschlafen will. Typischerweise kann es deshalb auch zu Schlafstörungen kommen.2,3 Trotz einer Vielzahl an klinischen Daten ist die exakte pathophysiologische Genese des RLS weitgehend unbekannt.2 Evident ist, dass sowohl eine genetische Prädisposition, als auch bestimmte Grunderkrankungen (z.B. Eisenmangel, Niereninsuffizienz) oder Risikofaktoren (z.B. Schwangerschaft, Einnahme bestimmter Pharmazeutika) von Bedeutung sind.2


Onkologie

Der medizinische Fachbereich der Onkologie befasst sich mit der Vorbeugung, Diagnose und Behandlung von Krebserkrankungen. In den letzten beiden Jahrzehnten wurden in diesem Bereich enorme Fortschritte erzielt, so dass viele Patienten mit bösartigen Erkrankungen heute vollständig geheilt werden können. Trotz der therapeutischen Erfolge gehören onkologische Erkrankungen nach Herz-Kreislauf-Erkrankungen zu den häufigsten Todesursachen - und immer noch gibt es Krankheitsformen, für die bisher keine Therapie gefunden wurde.


Rheuma

„Rheuma haben doch nur alte Leute!” Dieses Vorurteil hält sich hartnäckig, stimmt aber nicht. Gerade entzündlich-rheumatische Erkrankungen treffen oft auch junge Menschen. Menschen, die mit beiden Beinen mitten im Leben stehen – beruflich wie privat. Der rheumatische Schmerz und die körperlichen Begleitsymptome beginnen manchmal so schleichend, dass eine frühe Diagnose nur schwer möglich ist. Deshalb engagiert sich Mundipharma auch über die Therapieoptionen hinaus, das Wissen um rheumatische Erkrankungen bei Fachkreisen und Patienten zu erhöhen: Damit Patienten noch besser geholfen werden kann, die Krankheit in den Griff zu bekommen.


Atemwege

Für alles, was wir tun, brauchen wir Sauerstoff. Kaum eine Aktivität unseres Körpers funktioniert ohne ausreichende Zufuhr dieses Gases. Umso mehr ist unsere Lebensqualität beeinträchtigt, wenn die Sauerstoffzufuhr aufgrund einer Erkrankung der Atemwege nicht mehr reibungslos funktioniert.


Gastroenterologie

CED, chronisch-entzündliche Darmerkrankung, ist die Bezeichnung für Erkrankungen, die mit einer entzündlichen Veränderung des Darms einhergehen. Ob schubweise auftretend oder dauerhaft: Symptome wie heftige Durchfälle und Bauchkrämpfe sind für die Patienten höchst unangenehm. Trotz intensiver Forschung sind die beiden häufigsten chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa bis heute nicht heilbar. Jedoch: Je früher sie erkannt und behandelt werden, desto eher besteht die Chance, dass sie weniger schlimm verlaufen oder sogar zum Stillstand kommen.


Dermatologie

Die Haut ist das größte menschliche Organ. Sie schützt vor Umwelteinflüssen, reguliert die Körpertemperatur und ist ein wichtiges Sinnesorgan. Die Dermatologie beschäftigt sich mit Erkrankungen der Haut und Hautanhangorganen. Arbeitsfelder sind zum Beispiel Wunden und Infektionen, aber auch Reaktionen des Immunsystems, die sich gegen die Haut richten, wie es zum Beispiel bei der Schuppenflechte der Fall ist. Mundipharma stellt seit 1974 Betaisodona® als Antiseptikum für die Wundbehandlung und seit 2004 Repithel® für die Wundheilung zur Verfügung sowie seit 2015 auch ein Präparat zur Linderung starker Schuppenflechte.


1 Breivik H. et al. (2006): Survey of chronic pain in Europe: prevalence, impact on daily life, and treatment; Eur J Pain: 10: 287-333

2 Trenkwalder C. et al. (2012): Leitlinie zur Diagnose und Therapie des Restless-Legs-Syndroms. Hrsg.: Kommission Leitlinien der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN), 5. Auflage, Thieme-Verlag

3 Allen RP et al. (2005): Restless Legs syndrome prevalence and impact: REST general population study. Arch Intern Med 165: 1286–1292

4 DGRh Leitlinien 2011

Punkten Sie mit mundiCampus